Fachanwaltschaften

„My home is my castle“ - da ist viel Wahres dran! Die bewohnten “vier Wände” sind der Rückzugsort und die Lebensgrundlage, letzteres gilt auch für den Vermieter und Hauseigentümer. Um so unerfreulicher ist es, wenn im Mietverhältnis Probleme auftreten.

Ein guter Mietvertrag ist „die halbe Miete“! Er regelt das Zusammenleben und schafft die Grundlage der Rechtsbeziehung. Ein Fehler darin oder etwas nicht genau geregelt zu haben, kann zu Ärger führen - mit ganz erheblichen Auswirkungen.

Gehen die Mieten nicht ein, sollte schnell gehandelt werden, um zu vermeiden, dass sich ein beträchtlicher Rückstand aufbaut. Die offene Forderung ist geltend zu machen, aber immer mit dem Ziel, eine Lösung zu finden. Denn vielleicht sind die Probleme ja nur vorübergehend gegeben? Wie aber gehe ich richtig vor?

Wann ist die Kündigung des Mietverhältnisses rechtens? Was gilt es zu beachten? Welche Fristen sind gegeben? Und zieht ein Mieter nicht freiwillig aus: muss eine Räumungsklage erhoben werden oder kann dies auch anders gelöst werden? Wichtig ist ein schnelles Beratungsgespräch, um eine Taktik zu entwickeln. Das Ziel sollte sein, außergerichtlich eine Lösung zu finden, denn Mietaufhebungsvereinbarungen vermeiden erhebliche Gerichtskosten.

Aber auch Mängel in der Wohnung können zu Problemen führen. Wie kann der Mieter darauf reagieren? Mietminderung? Wenn ja, wie hoch? Hier gilt es abzuwägen: Um das Risiko einer Kündigung wegen Zahlungsrückstand zu vermeiden, sollte die Mietminderung nicht zu hoch ausfallen. Wie setze ich meinen Anspruch auf die Mängelbeseitigung durch? Muss ein Vermieter der Forderung nachkommen und wenn ja, wie?

Betriebskostenabrechnungen können viel, vor allem aber auch unnötigen Streit in sich bergen. Ein guter Mietvertrag regelt dies umfassend. Aber die Formerfordernisse einer Betriebskostenabrechnung sind einzuhalten. Unwissentlich werden Fehler gemacht, die vermeidbar gewesen wären.

Schadensersatzforderungen nach Beendigung des Mietverhältnisses unterliegen einer sehr kurzen Verjährungsfrist. Schnelles und vor allem effektives Handeln ist notwendig, will man auf seine finanziellen Ansprüche, die schnell mehrere Tausend Euro ausmachen können, nicht verzichten.

Als Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht stehe ich mit all meiner Erfahrung gerne als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Meine langjährige Beratungstätigkeit im Verein Haus- und Grund kommt mir dabei ebenfalls zu gute.

Sondereigentum, Gemeinschaftseigentum, Sondernutzungsfläche – nur 3 wichtige Begriffe aus dem WEG-Recht. Als Wohnungseigentümer ist man Teil einer Gemeinschaft. Man kann also nicht alles machen, was man will.

Welche Rechte hat ein Wohnungseigentümer? Sind die in einer Versammlung gefassten Beschlüsse zu akzeptieren? Oder müsste man sogar diese im Rahmen einer Anfechtungsklage bei Gericht überprüfen lassen? Die Frist hierfür beträgt nur einen Monat ab Beschlussfassung. Eine schnelle Beratung ist daher angezeigt.

Was muss der Verwalter oder der Verwaltungsbeirat beachten? Welche Rechte und Pflichten hat er?

Zahlt ein Eigentümer sein Wohngeld nicht, zahlen zunächst alle anderen für ihn mit. Doch was können die anderen Eigentümer machen?

Eine Menge Fragen und Probleme können entstehen. Es ist nicht nur das Wohnungseigentumsrecht zu beachten, sondern auch die Teilungserklärung, quasi das Grundgesetz der WEG-Anlage. Auch können sich Rechte und Pflichten aus vorherigen Beschlüssen ergeben. Ein Blick in die Beschlusssammlung ist dann notwendig.

Als Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht stehe ich mit all meiner Erfahrung gerne als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Meine langjährige Beratungstätigkeit im Verein Haus- und Grund kommt mir dabei ebenfalls zu gute.